sur l'eau http://surleau.blogsport.de Ein weiteres tolles WordPress Blog Wed, 16 Jun 2010 13:18:08 +0000 http://wordpress.org/?v=1.5.1.2 en Sur l‘eau schafft es nicht in die Gremien http://surleau.blogsport.de/2010/06/16/sur-leau-schafft-es-nicht-in-die-gremien/ http://surleau.blogsport.de/2010/06/16/sur-leau-schafft-es-nicht-in-die-gremien/#comments Wed, 16 Jun 2010 11:16:57 +0000 Administrator Allgemein http://surleau.blogsport.de/2010/06/16/sur-leau-schafft-es-nicht-in-die-gremien/ Das Ergebnis der Gremienwahlen 2010 liegt vor, zur kommenden Legislatur wird Sur l‘eau die Sitze im Fachschaftsrat FGSE sowie im Studierendenrat abgeben müssen.

Wir danken allen Wählerinnen und Wählern für ihre Unterstützung und ihr Vertrauen.

Eine Wahlniederlage bedeutet nicht das Ende für Sur l‘eau. Wir werden uns weiterhin für unsere erklärten Ziele in den Gremien engagieren und euch hier darüber auf dem laufenden halten.

Die Ergebnisse im Überblick:

Studierendenrat:

LHG 1| RCDS 1| JuSo 2| Ghg 4| Human Agents 2| L.-Ing. 2| Sekt 1| Piraten 1|FIN 1

Fachschaftsrat FGSE:

Ghg 3| JuSo 3

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Wahlaufruf 2010 http://surleau.blogsport.de/2010/05/29/wahlaufruf-2010/ http://surleau.blogsport.de/2010/05/29/wahlaufruf-2010/#comments Fri, 28 May 2010 23:05:11 +0000 Administrator Allgemein http://surleau.blogsport.de/2010/05/29/wahlaufruf-2010/ Auch in diesem Jahr gibt es wieder einen gemeinsamen Wahlaufruf der Hochschulgruppen der OvGU:

///Erklärung gegen mehr als Rechts

Ideologisierte Denkmuster sind allgegenwärtig: Antidemokratisches, nationalistisches, antisemitisches, rassistisches, homophobes und/oder sexistisches Gedankengut ist nicht nur in organisierter Form zu finden, sondern betrifft alle Ebenen der Gesellschaft, so auch
den universitären Alltag. Daher rufen die Hochschulgruppen der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg zu einer aktiven Auseinandersetzung mit dieser Problematik auf.

Wie schon in der Erklärung vom letzten Jahr angemerkt wurde, darf Kritik nicht nur den Menschen gelten, die sich offen als Neonazis zu erkennen geben, sondern auch solchen, die den universitären Alltag durch oben genannte Denkmuster unerträglich machen. Es gilt nach wie vor, in Seminaren, Hochschulgremien und überall sonst menschenverachtende Ideologie aufzudecken und zu thematisieren.

Wir, die unterzeichnenden Hochschulgruppen, widmen uns neben den üblichen Tätigkeiten, der studentischen Selbstverwaltung und Mitbestimmung, der Durchsetzung einer weltoffenen Universität, in der Jede/r ohne Angst verschieden
sein kann. Wir stehen für:

– die Wahrung der Würde jedes einzelnen Menschen
– die Wahrung der Meinungsfreiheit und des gelebten Pluralismus
– ein internationales Hochschulleben
– ein gleichberechtigtes und friedliches Zusammenleben aller Menschen
– demokratische Prinzipien als Grundsatz allen Engagements

Nehmt euer Recht wahr, geht am 1. & 2. Juni wählen.

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Gremienwahlen 2010 – 1. und 2. Juni http://surleau.blogsport.de/2010/05/18/gremienwahlen-1-und-2-juni/ http://surleau.blogsport.de/2010/05/18/gremienwahlen-1-und-2-juni/#comments Tue, 18 May 2010 15:57:49 +0000 Administrator Allgemein http://surleau.blogsport.de/2010/05/18/gremienwahlen-1-und-2-juni/ Unter dem Menüpunkt „Wahlprogramm / election manifesto“ findet ihr unser Wahlprogramm für die diesjährigen Gremienwahlen.

Zwei Jahre Sur l‘eau in den Gremien

…das bedeutet zwei Jahre erfolgreiche und engagierte Arbeit für die Studierendenschaft. Auch in dieser Legislatur konnten wir die Kernpunkte unserer aufgestellten Ziele als zentrale Themen in die studentischen Gremien einbringen und etablieren. Exemplarisch sei auf die Positionierung des Studierendenrates zur Änderung des Landeshochschulgesetzes verwiesen, welche es ohne die Hochschulgruppe Sur l‘eau nicht gegeben hätte, sowie auf unseren Einsatz für den Verbleib des Projekt 7 in studentischer Selbstverwaltung. Nach wie vor wollen wir uns aber nicht auf unseren Erfolgen ausruhen, sondern nachdrücklich und fortlaufend für eine kritische Auseinandersetzung mit dem universitären Alltags- und Wissenschaftsbetrieb eintreten. So bleibt es eine Selbstverständlichkeit, nicht nur für eine bilinguale Uni – also die konsequente Öffnung des universitären Raumes für die englische Sprache –, sondern auch für eine sächliche und geschlechtsneutrale – und somit eben nicht männlich geprägte – Sprache in allen Ebenen der Hochschule einzustehen.

(weiterlesen..)

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Gedenken am Synagogenmahnmal http://surleau.blogsport.de/2009/11/07/gedenken-am-synagogenmahnmal/ http://surleau.blogsport.de/2009/11/07/gedenken-am-synagogenmahnmal/#comments Sat, 07 Nov 2009 20:08:09 +0000 Administrator Allgemein http://surleau.blogsport.de/2009/11/07/gedenken-am-synagogenmahnmal/ Ankündigung der AG Emanzipative AntifaschistInnen anlässlich des Gedenkes an die Opfer der Novemberpogrome 1938:

9novklein

9.11.2009 | 15Uhr | Synagogenmahnmal | Julius Bremer Str.

Am 9. November 1938 kam es in Deutschland und Österreich zu den bis dahin heftigsten Ausbrüchen von antisemitischer Gewalt. Die SA, bejubelt und unterstützt von der deutschen Bevölkerung, zog brandschatzend durch die Straßen. Die ungezügelten Gewalttaten richteten sich gegen Synagogen, jüdische Geschäfte sowie Friedhöfe, auch Jüdinnen und Juden selbst wurden Ziel des Mobs. Im Verlauf der Ausschreitungen wurden mindestens 8000 Geschäfte zerstört1, fast alle Synagogen wurden niedergebrannt oder erheblich beschädigt. Mindestens 400 Menschen fielen der deutschen Raserei an diesem Tag zum Opfer2. 30.000 jüdische Menschen wurden verhaftet und in verschiedene Konzentrationslager deportiert. Wahrnehmbarer Protest oder Widerstand dagegen regte sich nicht.

Am 9. November zeigte sich perfide, wie sich „ganz normale“ Menschen und Eliten im antisemitischen Terror einten: Während von der NSDAP-Elite die Anweisungen ausgegeben wurden, den Terror gegen die Jüdinnen und Juden nun ganz offen zu begehen, begleitete eine wütende, hasserfüllte Menge aktiv die SA, plünderte und mordete in manchen Gegenden noch Tage lang weiter. Mit diesem unglaublichen Akt der Gewalt wurde das fortgeführt, was sich schon mit etlichen früheren Demütigungen und Diskriminierungen gegen Jüdinnen und Juden angedeutet hatte: der offene Antisemitismus des Nationalsozialismus, der schlussendlich in der Shoa gipfelte.
Auch wenn der deutschen Barbarei und damit der massenhaften, industriell durchgeführten Vernichtung mit dem 8. Mai 1945 ein vorläufiges Ende bereitet wurde, vergeht heute kaum ein Tag, an dem nicht von neuen antisemitischen Untaten berichtet werden muss…

Wir rufen deshalb für den 9. November 2009 dazu auf, der Opfer der deutschen Verbrechen zu gedenken und wollen daran erinnern, dass der Antisemitismus, wenn auch in anderer Form, nach wie vor latent in der Gesellschaft vorhanden ist.

Im Gedenken an die Opfer der Novemberpogrome und der Shoa wollen wir an der alljährlich stattfindenden Kundgebung der Stadt und der jüdischen Gemeinde Magdeburg am Synagogenmahnmal teilnehmen.

  1. Vgl.: http://shoa.de/holocaust/ausschreitungen-und-judenpolitik-nach-1935/52.html. [zurück]
  2. Vgl.: http://www.antisemitismus.net/shoah/kristallnacht.htm. [zurück]
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Offener Brief zur Situation im Iran http://surleau.blogsport.de/2009/07/01/offener-brief-zur-situation-im-iran/ http://surleau.blogsport.de/2009/07/01/offener-brief-zur-situation-im-iran/#comments Wed, 01 Jul 2009 10:08:42 +0000 Administrator Allgemein http://surleau.blogsport.de/2009/07/01/offener-brief-zur-situation-im-iran/ Derzeit kursiert an der Uni Magdeburg ein offener Brief zur Situation im Iran, der auch vom Studierendenrat und dem Fachschaftsrat der Fakultät für Geistes-, Sozial- und Erziehungswissenschaften unterzeichnet worden ist. Aus gegebenem Anlass wollen wir den Brief hier dokumentieren:

Nimm dir einen Moment Zeit und stell dir vor, du würdest nicht an der Universität in Magdeburg studieren oder dozieren, sondern an der Universität in Teheran, Isfahan oder Shiraz, du lebst also im Iran! Am 12. Juni bist du vielleicht zu den Wahlen gegangen, auch wenn du feststellen musstest, dass dein Kandidat, wie mehrere 100 andere, vom diktatorischen Wächterrat nicht zu den Wahlen zugelassen wurde.

weiterlesen

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Sur l´eau erneut in den Gremien http://surleau.blogsport.de/2009/06/23/sur-leau-erneut-in-den-gremien/ http://surleau.blogsport.de/2009/06/23/sur-leau-erneut-in-den-gremien/#comments Tue, 23 Jun 2009 10:47:47 +0000 Administrator Allgemein http://surleau.blogsport.de/2009/06/23/sur-leau-erneut-in-den-gremien/ Nachdem am 19. Juni die Wahlergebnisse der Gremienwahlen der Uni veröffentlicht wurden ist klar, Sur l´eau ist auch in der kommenden Legislatur in der Gremien vertreten! Dank euch werden wir im kommenden Jahr erneut im StuRa sitzen und erstmals auch im Fachschaftsrat der FGSE. Ganz herzlichen Dank an alle, die Sur l´eau bei den Wahlen unterstützt haben!

Und hier noch die Ergebnisse:

Studierendenrat
Sur l‘eau: 1 | GHG: 4 | RCDS: 3 | JuSo HSG: 2 | Liste FIN: 2 | Sekt: 1 | LHG: 1 | Liste 9 (Mediziner): 1

Fachschaftsrat der FGSE

Sur l‘eau: 1 | GHG: 3 | JuSo HSG: 2

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Wahlprogramm 2009 in Englisch auf der Seite / election manifesto 2009 in english available http://surleau.blogsport.de/2009/05/25/wahlprogramm-2009-in-englisch-auf-der-seite-election-manifesto-2009-in-english-available/ http://surleau.blogsport.de/2009/05/25/wahlprogramm-2009-in-englisch-auf-der-seite-election-manifesto-2009-in-english-available/#comments Mon, 25 May 2009 00:11:42 +0000 Administrator Allgemein http://surleau.blogsport.de/2009/05/25/wahlprogramm-2009-in-englisch-auf-der-seite-election-manifesto-2009-in-english-available/ GER: Wir haben nun die englische Übersetzung des Wahlprogramms ergänzt.

ENG: We have added the english translation of our election manifesto.

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Wenn Nazis tun, was Nazis tun http://surleau.blogsport.de/2009/05/21/wenn-nazis-tun-was-nazis-tun/ http://surleau.blogsport.de/2009/05/21/wenn-nazis-tun-was-nazis-tun/#comments Thu, 21 May 2009 10:22:22 +0000 Administrator Allgemein http://surleau.blogsport.de/2009/05/21/wenn-nazis-tun-was-nazis-tun/ Auch in diesem Jahr ist wieder ein gemeinsamer Wahlaufruf der Hochschulgruppen erschienen:

Uni-Nazis von „Studentische Interessen“ tun’s schon wieder

Mal im Ernst: Nazis machen klassischer Weise genau dass, was man von Nazis eben so erwartet! Entweder sie betreiben „Völkerhetze“, verfolgen und bedrohen Andersdenkende, verletzen oder töten im schlimmsten Fall Menschen, die ihnen einfach nicht so recht ins Volksgemeinschaftsbild passen wollen. Oder sie geben ihrem Treiben dann und wann einen biederen Anstrich und treten zu Wahlen an.

Den vollständigen Aufruf findet ihr hier: Wahlaufruf gegen rechts

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Warum wir nicht noch einmal zu Wahl für den Senat antreten – Erfahrungsbericht von Rebecca Eulzer http://surleau.blogsport.de/2009/05/17/warum-wir-nicht-noch-einmal-zu-wahl-fuer-den-senat-antreten-erfahrungsbericht-von-rebecca-eulzer/ http://surleau.blogsport.de/2009/05/17/warum-wir-nicht-noch-einmal-zu-wahl-fuer-den-senat-antreten-erfahrungsbericht-von-rebecca-eulzer/#comments Sun, 17 May 2009 18:49:15 +0000 Administrator Allgemein http://surleau.blogsport.de/2009/05/17/warum-wir-nicht-noch-einmal-zu-wahl-fuer-den-senat-antreten-erfahrungsbericht-von-rebecca-eulzer/ Im Jahr 2008 erhielten die Grüne Hochschulgruppe und die Hochschulgruppe Sur l‘ eau von euch ein Mandat für den Senat. Es begann gleich in der ersten Sitzung mit einem Fauxpas: Die Rektorfindungskommission stellte Herrn Prof. Pollmann als einzigen Kandidaten vor. Da dieser jedoch im Laufe der Legislaturperiode die Altersgrenze überschreiten würde, hatte dieser sich nur für den Fall zur Wahl gestellt, dass es keine weiteren Interessenten für das Amt des Rektors geben würde. Es gab keine weiteren Kandidaten. Angeblich gäbe niemanden der/die geeignet wäre- ein Armutszeugnis für unsere Universität. Zumal die Satzung des Landeshochschulgesetzes beinhaltet, dass nur wählbar ist, wer die Altersgrenze nicht vor Ende der Amtszeit erreicht und dass der Vorschlag, der dem Senat vorgelegt wird, in der Regel zwei Kandidaten enthalten sollte. Für die Wahlen des Kanzlers und der Prorektoren ist dies zwar nicht im Gesetz verankert, aber auch hier blieb es jeweils bei einem Wahlvorschlag.
Weiter in der Legislatur ging es mit dem Recyclingpapierantrag. Der erste Antrag wurde nach Diskussion nicht einmal zur Abstimmung gebracht. Eine reine Empfehlung reichte mir jedoch nicht aus, weshalb ich den Antrag erneut einbrachte. Erst auf Druck wurde dieser überhaupt auf die Tagesordnung gesetzt und in verändertem Wortlaut- nur als Empfehlung- abgestimmt, obwohl ich auf eine Abstimmung des Antrages gedrängt hatte. Meine Erkenntnis: Ein Antrag kann nicht abgelehnt werden. Ein reines Abnickgremium: Wer die Hand nicht hebt ist dafür, bereits Enthaltungen erregen Aufmerksamkeit und Gegenstimmen bilden eine Ausnahme. Selbst der Vorwurf undemokratisch zu handeln, ruft keine Empörung aus und über wirklich zentrale Entscheidungen wie das neue Service-Center, das Uni-Logo oder Um- und Neubauten wird der Senat lediglich informiert. In einem solchen Gremium, in dem die Studierendenvertreter auch noch die absolute Minderheit bilden, lässt sich so wenig bewegen, dass es den Frust kaum lohnt.
Aufgrund dieser Erfahrungen haben wir uns dazu entschlossen, für die Wahl der studentischen Vertretung im Senat, keine Kandidaten aufzustellen.

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Ethik-Deklaration eingeführt http://surleau.blogsport.de/2009/05/12/ethik-deklaration-eingefuehrt/ http://surleau.blogsport.de/2009/05/12/ethik-deklaration-eingefuehrt/#comments Mon, 11 May 2009 22:18:39 +0000 Administrator Allgemein http://surleau.blogsport.de/2009/05/12/ethik-deklaration-eingefuehrt/ Unsere Forderung nach einer Ethik-Deklaration haben wir erfolgreich in die Tat umgesetzt. Die Anträge des Studierendenrats, wie auch des Fachschaftsrats der FGSE sind nun mit einer Präambel versehen, welche sich deutlich gegen jegliche Form von Diskriminierung ausspricht. Wir denken, damit ist ein wichtiger Schritt in die richtige Richtung getan.

Präambel
Wir, der StuRa, unterstützen Initiativen, Vereine, Projekte und Veranstaltungen von Studierenden der Universität Magdeburg. Wir sehen es als unsere Aufgabe, die Hochschule so zu gestalten, dass alle ohne Angst verschieden sein können, als einen Ort der aktiven Toleranz. Daher stellen wir uns ausdrücklich gegen jede Art von Fremdenfeindlichkeit, Rassismus, Sexismus, Antisemitismus und alle Formen von Diskriminierung. Auch die Antragstellenden haben eigenverantwortlich und aktiv dafür zu sorgen, dass es zu keinerlei Diskriminierung auf den unterstützten Veranstaltungen oder in den Projekten kommt. Der StuRa steht den Antragstellenden dabei als Ansprechpartner zur Verfügung.

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